In: Margarete I, Regent of the North, The Kalmar Union 600 Years
Kopenhagen 1997, S. 234-237
Für den umfassenden Katalog zur großen Ausstellung im Nationalmuseum in Kopenhagen habe ich einen kleinen Beitrag geschrieben: Dabei geht es um die künstlerische Herkunft des Grabmals der Königin Margarete I. , das sich im Dom zu Roskilde befindet. Stammt es aus tatsächlich aus einer Lübecker Werkstatt? Womöglich aus dem Atelier des Johannes Junge? Tatsächlich kennt man den Bildhauer nur aus den Archivalien und kann ihm kein einziges Werk mit Sicherheit zuordnen. Daher erscheint auch diese Zuschreibung in einem problematischen Licht.